ExpertInnen der Vetmeduni Vienna zum Thema COVID-19 (Coronavirus)

Die Zahl der Falschmeldungen und Fake-News in Bezug auf das Coronavirus nimmt stetig zu – heimische Universitäten werden dabei häufig als Quelle genannt. Aus diesem Anlass bietet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Liste mit Ansprechpersonen verschiedener Universitäten in Österreich zu Themen rund um das Coronavirus (SARS-CoV-2). Darunter finden sich auch drei ExpertInnen der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

Vertrauenswürdige und fundierte Quellen gelten als Basis für eine korrekte Recherche und Berichterstattung seitens der Medien. Derzeit zirkulieren jedoch unzählige Falschmeldungen, Mythen und Verschwörungstheorien rund um COVID-19 in der Medienlandschaft. Gerade in Krisenzeiten gilt es, Fake-News und Fehlinformationen, die zur Verunsicherung der Gesellschaft beitragen, nachhaltig entgegenzuwirken.

Um dieser Flut an Fehlinformationen bzgl. des Coronavirus Paroli zu bieten, stellen sich die Universitäten in Österreich solidarisch als verlässliches und vertrauenswürdiges Bollwerk in der Öffentlichkeit auf. Die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) bietet auf Ihrer Website eine umfangreiche Liste mit Ansprechpersonen verschiedener Universitäten zu Themen wie dem Epidemiegesetz, Katastrophenmanagement, veterinärmedizinischen Aspekten sowie Verschwörungstheorien rund um COVID-19. Die ForscherInnen stehen MedienvertreterInnen zu unterschiedlichen Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Coronavirus ergeben, zur Verfügung.

Seitens der Veterinärmedizinischen Universität Wien sind drei ExpertInnen aus Bereichen der Virologie (Norbert Nowotny), Wildtiermedizin (Christian Walzer) und dem Öffentlichen Gesundheitswesen/Epidemie (Amélie Desvars-Larrive) gelistet.

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