Feuerwerke
Chemiker weisen hohe Metallkonzentration in der Luft rund um Silvester nach
Die Schönheit der Tiere
Nicht nur Menschen, auch Tiere haben ein ästhetisches Empfinden. In einem aktuellen WWTF-Projekt untersucht Leonida Fusani vom Department für Kognitionsbiologie der Uni Wien, welche Rolle Schönheitsempfinden bei Menschen und Tieren in der Evolution spielt.
Wie ganze Ökosysteme langfristig auf die Erderwärmung reagieren
Ein internationales Team unter Beteiligung des Ökologen Andreas Richter von der Universität Wien untersuchte in einem einzigartigen Experiment die Reaktionen des subarktischen Graslands auf mehr als 50 Jahre Erwärmung. Die WissenschafterInnen fanden heraus, dass eine langfristige Erwärmung zu neuen Gleichgewichtszuständen führt, sich Ökosysteme also nicht an höhere Temperaturen anpassen und dass kurzfristige Experimente keine guten Vorhersagen über langfristige Änderungen zulassen. Die Ergebnisse wurden in "Nature Ecology and Evolution" publiziert.
Der ökologische Fußabdruck
SoziologInnen der Universität Graz erfassen klimarelevantes Verhalten der ÖsterreicherInnen
Wie sich Blüten an ihre Bestäuber anpassen
Die ersten Blütenpflanzen sind bereits vor mehr als 140 Millionen Jahren in der Kreidezeit entstanden. Mit zumindest 300.000 Arten sind diese damit die mit Abstand größte Pflanzengruppe. EvolutionsbiologInnen um Agnes Dellinger und Jürg Schönenberger von der Universität Wien haben nun in einer aktuellen Studie in Communications Biology dreidimensionale Blütenformen analysiert und herausgefunden, dass sich Blütenformen im Laufe der Evolution modular an die unterschiedlichen Bestäuber angepasst haben.
Unglaublich mehrsprachig: Vorbild Mauritius?
Auf Mauritius leben verschiedene Ethnien mit ihren unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Sprachen auf kleinstem Raum zusammen. Wie dieses Zusammenleben funktioniert, diskutieren ForscherInnen aus Mauritius und Europa bei einer internationalen Tagung am 12. und 13. Dezember am Institut für Romanistik der Universität Wien.
Studenten-Trend: Die Beliebtheit von Bestellungen steigt
Das Studentenleben ist hart: Zahlreiche Vorlesungen stehen vor- und nachmittags auf dem Programm. In den wenigen freien Stunden, die verbleiben, müssen viele junge Menschen jobben. Daneben ist lernen angesagt. Oftmals sind nur die Abendstunden zur Aufarbeitung des Unterrichtsstoffes und für die Vorbereitung auf Prüfungen übrig. Automatisch rückt die Ernährung in den Hintergrund, oft wird schnell nur ein belegtes Brot zwischendurch gegessen, bevor der Stress schon weitergeht. Zum Kochen fehlen Zeit und Geduld.
Naturschutzforschung in der Praxis anwenden
Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht, viele davon bereits in den nächsten Jahrzehnten. Das sind mehr als jemals zuvor gemessen. Dieser beispiellose Verlust der Artenvielfalt gefährdet wertvolle Ökosysteme und das menschliche Wohlergehen.