Kontinuität oder Chaos? Forschende entdecken Schlüssel, um die Zukunft von Ökosystemen vorherzusagen
Ob im Darm, im See, im Wald oder auf der Wiese: Überall in der Natur bilden verschiedenste Lebewesen Ökosysteme. Wie sich diese entwickeln, ist eine Frage, die sowohl in der Medizin als auch im Umweltschutz äußerst relevant ist. Einem internationalen Team von Forschenden, unter ihnen Daniel Rodriguez Amor von der Universität Graz, ist es gelungen, im Labor eine Antwort auf diese Frage zu finden: „Nur zwei Faktoren – die Anzahl der Arten und die durchschnittliche Intensität der Interaktion zwischen ihnen – bestimmen, ob ein Ökosystem stabil bleibt oder nicht“, fasst Rodriguez Amor das Ergebnis der Studie zusammen, die im renommierten Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht wurde.
Tipps für einen günstigen Skiurlaub: So wird der Ausflug in den Schnee besonders preiswert – und dennoch unvergesslich!
Die Urlaubszeit gilt als die schönste Zeit im Jahr und auch viele Studenten möchten es sich nicht nehmen lassen, ein wenig abzuschalten. Einige zieht es in die Wälder, ans Meer oder in die Berge. Die [...]
Neuer Gebärmutterhalskrebs-Test erkennt Krebsvorstufen Jahre im Voraus
Ein neu entwickelter Test erkennt frühe Krebsvorstufen am Gebärmutterhals. Dieses Verfahren funktioniert besser als derzeit verfügbare Methoden und erkennt die Veränderungen bereits Jahre vor der Krebsentstehung. Entwickelt wurde der Test unter der Leitung von Martin Widschwendter, Professor für Krebsprävention und Screening an der Universität Innsbruck. Der neue Test ist Teil eines Forschungsprogrammes welches ermöglichen soll, durch einen einzelnen Gebärmutterhalsabstrich das Erkrankungsrisiko für vier Krebsarten (Brust-, Eierstock-, Gebärmutterkörper- und Gebärmutterhalskrebs) vorherzusagen.
Erstmals Klassifizierung aller Lebensräume der Erde vorgelegt
Von Wäldern über Steppen bis hin zu Mooren Meeren und vielen mehr–die globale Vielfalt der Lebensräume ist überwältigend. Bis vor Kurzem gab es jedoch kein umfassendes, wissenschaftliches Klassifizierungssystem dieser Vielfalt. Ein internationales Forscher*innenteam unter Beteiligung von Franz Essl vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien veröffentlicht nun in Nature erstmals eine Klassifizierung der Lebensräume der Erde. Die Wissenschafter*innen liefern damit eine wesentliche Grundlage für den dringend nötigen besseren Schutz von Lebensräumen.
Schluckimpfung für Bienen
Uni Graz bestätigt wirksame Methode gegen Amerikanische Faulbrut
Tipps zum Schreiben einer Doktorarbeit in Wirtschaftswissenschaften
[Anzeige] Die Wirtschaftswissenschaften sind ein sehr breit gefächertes Fach. Darunter gibt es zahlreiche Spezialisierungen und Kombinationen von Spezialgebieten. Das Studium selbst beinhaltet sehr viele wissenschaftliche Fächer, von denen auch die meisten geprüft werden. Nach dem [...]
Das koloniale Erbe Europas prägt bis heute die Pflanzenwelt
Durch koloniale Handelspolitik wurden die Floren besetzter Gebiete geprägt, diese Veränderungen sind bis heute sichtbar und finden teils immer noch statt. Das stellte ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Biodiversitätsforscher Bernd Lenzner und Franz Essl von der Universität Wien fest. Die Pflanzenwelten in Gebieten, die ehemals von der gleichen Kolonialmacht besetzt wurden, ähneln einander heute noch stark. Diese Ähnlichkeit nimmt zudem mit der Länge der ehemaligen Besetzung zu. Die neuen Erkenntnisse wurden in der Fachzeitschrift "Nature Ecology and Evolution" veröffentlicht.
So vielfältig ist die Welt der Internetdienstleister
Die Digitalisierung bestimmt unseren Alltag. Neben zahlreichen Onlineshops und Kursangeboten im Internet gibt es unzählige Dienstleister, die Kundenwünsche digital und ohne einen lokalen Standort erfüllen. Noch vor einem Jahrzehnt wäre diese Vielfalt unvorstellbar gewesen, doch [...]