Perfektionierte Fremdsprachenkenntnisse, ein fundiertes interkulturelles Know-how und globale Kompetenzen sind Benefits, die hierzulande nicht so schnell erworben werden können. EF Sprachreisen, der weltweit führende Anbieter für internationale Bildungsprogramme, verrät, warum es sinnvoll ist, die Wintermonate für einen längeren Auslandsaufenthalt zu nutzen.

Bei einer Arbeitslosenquote von aktuell 13 Prozent nur in Wien, muss man am Arbeitsmarkt aus der Masse hervorstechen, um erfolgreich zu sein. Warum also nicht die bevorstehende Winterzeit nutzen, um Schnee und Eis zu entfliehen und gleichzeitig die eigene Karriere zu pushen? Fünf Argumente, warum Sonne tanken und das Erwerben von neuen beruflichen Benefits sich nicht gegenseitig ausschließen.

 

1.) Auslandserfahrung als Asset

Ein Auslandsaufenthalt ist im Lebenslauf ein immer größeres Must-have, ganz egal, welche Branche es betrifft. „Ein besonders beliebter Zeitpunkt für längere Auslandsaufenthalte ist der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Hat man etwa ursprünglich geplant, im Wintersemester mit dem Studium zu beginnen, aber kein ideales gefunden, bietet sich stattdessen eine längere Auslandserfahrung, auch ‚Gap Year‘ genannt, an“, so Katharina Peterlik, Programmleitung bei EF. Darüber hinaus wird die Möglichkeit, Bildungskarenz in Anspruch zu nehmen, aktuell immer öfter genutzt, um längere Zeit im Ausland zu verbringen, berichtet Peterlik weiter. Hat man noch keinen Auslandsaufenthalt im Lebenslauf vorzuweisen, motiviert die aktuelle Arbeitsmarktsituation dazu: Bei nahezu 340.000 Arbeitslosen in Österreich, sollte vermieden werden, auf ein mögliches Asset in seinem Lebenslauf zu verzichten. „Destinationen mit einem renommierten Ruf, wie Oxford oder Cambridge, sind seitens der Arbeitgeber besonders gern gesehen; aber auch exotische Ziele, wie zum Beispiel Singapur oder Kapstadt, kommen immer gut an“, weiß Peterlik. Dass Singapur oder Kapstadt alle Sonnenhungrigen ganzjährig mit hochsommerlichen Temperaturen anlocken, sollte die Entscheidung zum Auslandsaufenthalt erleichtern.

 

2.) Ausbildung beendet? – Das Praktikum folgt!

Wer im Herbst eine Ausbildung abgeschlossen hat und nun vorerst genug von Theorie und Prüfungen hat, kann nach Praktika in fernen Ländern Ausschau halten. Vorhandenes Wissen wird vertieft und der Lebenslauf mit Referenzen von Arbeitgebern im Ausland gefüllt. „Dadurch beweist man Selbständigkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Erfahrungen“, so Peterlik und ergänzt: „Wir vermitteln bei EF Praktika in diversen Berufssparten, um wirklich alle Geschmäcker zufrieden zu stellen“.

 

3.) Interkulturelle Kompetenzen vorweisen

Andere Kulturen hautnah erleben, sich fremde Traditionen und Gepflogenheiten aneignen – all dies sind Erfahrungen und Kompetenzen, die nur durch Auslandsaufenthalte erworben werden können und in Zeiten von Globalisierung und einer immer diverser werdenden Gesellschaft unerlässlich sind. In den Wintermonaten sind bei EF drei Städte für längere Auslandsaufenthalte besonders beliebt: „Honolulu, Miami und Kapstadt sind in der kalten Jahreszeit unsere Top 3“, erzählt Peterlik. Wenig überraschend, hat es in allen drei Destinationen durchgehend hochsommerliche Temperaturen. Kapstadt wurde übrigens dieses Jahr bei einer Umfrage des international bekannten „Travel + Leisure“-Magazins sogar zur beliebtesten Stadt Afrikas und des mittleren Ostens gewählt.

 

4.) „Friends with Benefits“ – Mehr als das Lehrbuch bietet!

Ist die letzte fremdsprachliche Ausbildung schon ein Weilchen her, verblassen das Vokabular und sprachliche Geschick immer mehr, sofern die Fremdsprache nicht kontinuierlich angewendet wird. Bei einem längeren Auslandsaufenthalt schlägt man „zwei Fliegen mit einer Klappe“: Zum einen werden die Fremdsprachenkenntnisse wieder angekurbelt und um Phrasen von Native Speakern erweitert, die theoretisch kaum erlernbar sind. Zum anderen werden Freundschaften geschlossen, die oft weit über den Auslandsaufenthalt bestehen bleiben, und das persönliche Netzwerk international erweitert. Bei EF sind in jeder Sprachschule Einheimische beschäftigt, die Insidertipps verraten, um den Aufenthalt noch spannender und individueller zu gestalten und das Einleben im neuen Wohnort erleichtern.

 

5.) Neue Stärken entdecken

Last, but not least, pusht ein längerer Auslandsaufenthalt nicht nur den Lebenslauf, sondern auch das eigene Selbstbewusstsein, was sich in weiterer Folge zusätzlich positiv auf die persönliche Karriere auswirkt. Im Ausland schöpft man das eigene Potenzial aus und traut sich plötzlich Dinge zu, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte. Neue Stärken werden entdeckt. Dies beweist eine Studie der Universität Münster aus dem Jahre 2014, bei der die vorteilhaften Auswirkungen eines Auslandaufenthalts auf das Selbstbewusstsein von Jugendlichen bestätigt wurden. Auch bei EF ist diese Entwicklung stets erkennbar. „Menschen, die über einen längeren Zeitraum im Ausland waren, kommen positiv verändert zurück“, berichtet Peterlik abschließend.